Radio-Interview mit Josh Kurtz 04.05
SG1-radio.com hat Josh Kurtz, den Lead World Builder von SGW ein paar Fragen gestellt.
In dem Interview erzählt Josh wie er zu Cheyenne Mountain Entertainment gekommen ist und wie ein ganz normaler Arbeitstag für ihn aussieht.
Im weiteren Verlauf hat er noch gesagt, wie hilfreich die Unreal Engine 3 bei der Entwicklung von Stargate Worlds ist und wie die begehbaren Gebiete / die Spielgebiete in Stargate Worlds möglicherweise begrenzt werden. „Da wir eine Menge von Welten bzw. Planeten haben, können wir nicht wie in WoW die Spielgebiete mit einem Ozean einschränken. Wir wollen sie auch nicht ins All beamen, sobald sie in einen verbotenen Bereich gehen. Wir werden eine Art Warnsystem uns ausdenken, das erscheint, wenn der Spieler dahin geht, wo er nicht hingehen soll.“
Durch das Stargate als Transportmittel / Reisemöglichkeit wird die Arbeit für ihn und sein Team einfacher und gleichzeitig an einer anderen Stelle schwieriger. So kann man mit dem Stargate die Spieler einfach und schnell in ein anderes Gebiet / eine andere Instanz schicken. Wenn aber gleichzeitig mehrere Spieler von verschiedenen Ursprungsorten auf die gleiche Welte möchten, wie soll das funktionieren? Einige Lösungsvorschläge hat sich das Team schon asugedacht, doch Josh verrät uns darüber nicht mehr.
Ein weiterer Punkt wo er sehr schweigsam drüber war, war wie man mit den NPC's umgeht. Er hat nur gesagt, dass das ein wichtiger Punkt ist worauf sie hin arbeiten. NPC's sollen lebendig wirken genauso wie die Umgebung der Spieler. Während Josh mit SG1-Radio über die KI in Oblivion gesprochen haben, hat sich Josh an einen Entwickler erinnert, der eine KI für eine Art Lemming Spiel entwerfen wollte. Doch die kleinen niedlichen Tierchen haben sich irgendwann gegenseitig umgebracht um sich mehr Platz zu verschaffen.
Die Frage, welches Feature er am liebsten im Spiel haben möchte beantwortet er nur knapp.
„An den meisten Features die ich persönlich im Spiel sehen möchte arbeite ich selber. Ich möchte darauf nicht weiter eingehen um noch Diskussionsstoff für spätere Interviews zu haben.“