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Interview: Chris Klug (17.05)
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Interview mit Chris Klug (Leaddesigner) 17.05.2006
Society of Gamers.com hat auf der E3 in LA ein Interview mit dem Leaddesigner Chris Klug von StarGate Worlds geführt. Wir haben für euch die Zusammenfassung auf Deutsch übersetzt.
Zunächst wurde Chris ein wenig über die Umsetzung der TV-Serie gefragt. Er antwortete, dass die Missionen ein Spiegelbild der Serien abgeben werden und Kämpfe, Erkundungen, Aufklärungen sowie wissenschaftliche Arbeiten umfassen werden. Des Weiteren betonte er, dass Instanzen nur eingebaut werden um den Spielfluss vor ran zu treiben, alle anderen Zonen sind für alle Spieler frei zugänglichen (teils in PvP, aber auch in PvE Sektoren gegliedert). Und die Welt wird groß und vor allem konzequenslastig sein, dass heißt jede Handlung des Gamers hat direkt oder indirekt Einfluss auf den weiteren Verlauf des Abenteuers. Analog dazu nannte Klug eine unerfreuliche Einschränkung. So wird es nicht möglich sein Raumschiffe (wie zum Beispiel den Todesgleiter) selber zu steuern oder zu besitzen, dennoch ist es möglich das einige Quest auf einem Weltraumfahrzeug spielen werden. Im weiteren Verlauf wurde die Charakterentwicklung fokussiert. Hier berichtete Chris, dass die Evolution des Avatars level-basiert, und nicht skill-basiert, sein wird, dass heißt das jeder Alter Ego in einem gewissen Maße alle Fähigkeiten hat nur nicht so stark ausgeprägt wie bei manch anderen. Dies wirft natürlich auch die Fragen nach dem Klassensystem auf. Hier herrscht allerdings noch dunkler Nebel. Der Creative Director gab zu, dass klassische MMO Klassen wie Krieger, Dieb etc. nicht in ein SiFi Game passen würden, da Waffen mit Projektilen oder Laser betrieben werden, deshalb entfallen auch die klassischen Typen. Welche Klassen denn nun endgültig vorhanden sein werden, trifft folgende Aussage genau: „As yet to be decided upon“, was so viel heißt wie „wird sich zeigen“. Bei der Fragen noch denn Rassen wurden Menschen und Jaffa als sicher genannt. Selbstverständlich soll StarGate Worlds in erster Linie ein Spiel für Fans der berühmten TV Serie sein, deshalb legt das Team auch besonders viel Augenmerk auf den Wiedererkennungswert. So wurde festgehalten, dass Drops meistens nützliche Technologie zum Sockeln der Waffen oder Uniform beinhalten. Zu Ende des Interviews wollte Chris noch hinzufügen, dass das Spiel versuchen wird den Humor der Serien auf das Game zu übertragen und sich damit deutlich von Everquest oder World of Warcraft abheben wird.
Interview geführt von SocietyofGamers.com, gekürzt bzw. leicht verändert ins Deutsche übersetzt von StarDave.
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